Wettbewerb der HARTING Technologiegruppe feiert Jubiläum

V. l. n. r.: Margrit Harting, Heinz-Dieter Meyer (Lackieranlage), Heinrich Welling, Stefan Hempel (Sonderfertigung), Uwe Thrun, Fred Borgmann (Büro Vorfertigung), Dr. Norbert Scheele, Dietmar Harting.
Um die Umsetzung dieser Themen in der täglichen Arbeit zu fördern und entsprechend zu würdigen, gibt es den HAR-TY Preis. Dieser wird an die Abteilungen des Unternehmens verliehen, die sich besonders für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz eingesetzt haben.
In diesem Jahr feiert der Wettbewerb sein 20. Jubiläum. Deshalb stand im Rahmen einer Feierstunde auch ein historischer Rückblick auf dem Programm, bevor die diesjährigen Sieger in den Kategorien Fertigung, Hilfsbetriebe sowie Büro und Verwaltung von Margrit Harting ausgezeichnet wurden. „HAR-TY ist für uns eine Erfolgsstory und das nun schon seit 20 Jahren. Der Wettbewerb ist mittlerweile zur Grundlage unseres Qualitätsmanagements geworden. Unsere Zertifizierungen und unser Erfolg in diesem Bereich basieren auf den Werten, die HAR-TY uns vermittelt“, erklärte die Unternehmerin.
Auch die Mitarbeitenden sind sich der Bedeutung des Wettbewerbs und der daraus resultierenden Maßnahmen zum Schutz von Arbeit, Gesundheit und Umwelt sehr genau bewusst: „Wir wären ohne den HAR-TY heute als Unternehmen nicht da, wo wir jetzt sind. Die Mitarbeitenden haben die Grundsätze und Anforderungen verinnerlicht und sind stolz auf das, was sie erreicht haben“, erklärte Uwe Thrun, Meister in der Montage, und sprach Margrit Harting als Initiatorin der Aktion den Dank der Belegschaft aus.
Eine Jury, bestehend aus dem Brandschutzbeauftragten, dem Umweltschutzbeauftragten, der Arbeitssicherheitsfachkraft und einem Mitglied des Betriebsrats, hatte alle Unternehmensstandorte in Espelkamp und Minden unter die Lupe genommen und jede Abteilung genau geprüft. In der Fertigung konnte sich der Bereich Lackieranlage der HARTING Systems GmbH & Co. KG über den Sieg freuen. Hier war laut Jury das Thema Ressourcenschonung besonders gut umgesetzt worden. Eine Wärmerückgewinnungs-Anlage wurde nachträglich eingebaut, mit deren Abwärme im Winter das gesamte Werk geheizt wird. Für die Gewinnung von demineralisiertem Wasser wird eine Umkehrosmoseanlage eingesetzt, die ohne den Einsatz von Gefahrstoffen betrieben werden kann. Durch weitere Prozessoptimierungen an der Lackieranlage konnte der Gasverbrauch beim Aufheizen und Abkühlen deutlich reduziert werden.
Im Bereich Hilfsbetriebe und in der Kategorie Büro und Verwaltung konnte sich zweimal die HARTING Electric GmbH & Co. KG durchsetzen. Die Metallbearbeitung der Sonderfertigung überzeugte mit einem Höchstmaß an Ordnung und Sauberkeit und eine besonders durchdachte Aufstellung der Maschinen. Spezielle Arbeitsmatten sorgen für rutschfesten Halt. Eine zentrale Filteranlage optimiert den Umweltschutz. Der Bürotrakt der Vorfertigung darf sich ab sofort über den Titel „Die schönsten Büros der HARTING Gruppe“ freuen. Fertigungsnahe Anordnung, guter Lärmschutz, eine helle und freundliche Gestaltung sowie gute klimatische Bedingungen gaben hier den Ausschlag für den Sieg. „Ein attraktiver Arbeitgeber zeichnet sich auch durch attraktive Arbeitsplätze aus“, so der Vorsitzende der Jury, Dr. Norbert Scheele.



